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'B|L|U|E|S' Reviews'Wheeler Dealer' Reviews
Poor Dog Distribution über/about Iguana - B|L|U|E|S
Der Name der neuen Iguana-EP deutet schon an was in der Platte steckt - volles Herz!! Es ist geglückt, die ersten Aufnahmen mit dem neuen Sänger Alex (Dollys Meat, Holze...) werden ans Tageslicht befördert. Der Stil der Band ist auf dem Punkt, mehr als je zuvor. Die Mischung aus Sounds à la Kyuss und dem ganz eigenen Charme von Iguana, entsteigt jetzt die expressive, teils wahnsinnige und erdige Stimme von Alex.
Und so beginnt es. . . der ausschweifende psychedelische Opener "Broken Haleluja" zieht einen in den Sumpf der Emotionen, absolut nach vorne. Sieben Minuten wird hier 70s-Psychedelic-Rock vom feinsten zelebriert. Genauso das Instrumental "ease", wie die "desert sessions" zu ihren besten Zeiten. Da staubt es mächtig zwischen den Saiten. Und natürlich "super tuesday" - ein Wahnsinnssong , herrlich die humpelnden Drums unter der Stimme im Refrain und dieses Mö rder Basssolo. Einfach ein Sahnestück für Kenner!! Das sind nur ein paar kurze Auszüge aus dieser großen EP. Eine starke Einheit - lasst euch die Scheibe nicht entgehen!!
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www.music-scan.de über/about Iguana - B|L|U|E|S
Die Chemnitzer Stoner IGUANA sind seit ihrer Gründung 2001 mehr als fleissig. Neben einer Menge an Liveshows mit internationalen Bands hat das Quartett vor allem große Freude an regelmäßigen Aufnahmen. Während sie schon genügend Material in Petto haben, einen weiteren Longspieler aufzunehmen, schicken sie erst einmal "B|L|U|E|S" ins Rennen, um mit dieser EP den neuen Frontmann Alexander Loerinczy vorstellen zu können. Dieser fügt sich problemlos in das leicht 70's -angehauchte Soundgewand ein und verleiht den Rockern aus Sachsens Wüsten die passenden Vocals.
Die mehr als passend dazu ausgefallene LoFi-Produktion verleiht den fünf Titeln einen astreinen Sound und egal ob es so chillig entspannt zugeht wie bei 'Ease' oder es eingängig rockend nach vorne geht wie bei 'Love Many Trust Few' - IGUANA machen auf fast 22 Minuten Länge ordentlich Laune.
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Burn Your Ears Webzine über/about Iguana - B|L|U|E|S
Bewertung: 7/10Die sächsische Stoner Rock Band IGUANA, die sich übrigens nach einer Leguanart benannt hat, hat in den letzten Jahren einige Veränderungen durchlaufen. Neben personellen Neuerungen haben sich die vier Jungs aus dem Osten Deutschlands auf eine melodischere Gangart verlegt, die jetzt erstmals auf "Blues" zum Tragen kommt.
Und richtig, schon an den vergleichsweise moderat verzerrten Gitarren kann man einen Unterschied zu vielen Genre-Kollegen ausmachen. Daneben geben sich IGUANA sehr viel komplexer und verspielter als das Gros der Stoner Kapellen.Besonders dank des klaren und eher nachdenklichen Gesangs ihren neuen Frontmanns Alexander Loerinczy klingen die ruhigen Passagen fast etwas nach Jam-Rock Legende Dave Matthews. Ansonsten versprühen IGUANA tatsächlich über fünf Songs den Charme der 60er und 70er Jahre, das Gefühl der ROLLING STONES oder JIMMY HENDRIX. IGUANA klingen so authentisch wie nötig und dabei gleichzeitig zu zeitgemäß wie möglich. Endlich mal eine Stoner-Band, die den Geist ihrer Vorbilder wirklich einzufangen versteht.
Manchem Stoner-Fan werden IGUANA vermutlich zu melodisch, nicht hart genug sein. Wer aber dem experimentellen Pychodelic-Rock vor allem der späten 60er etwas abgewinnen kann, sollte auf der Myspace Seite der Band wenigstens mal ein Ohr riskieren und bei gefallen einen Newcomer aus der Heimat zu unterstützen.
Autor: Thorsten(27.10.2008)
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Daredevil Records über/about Iguana - B|L|U|E|S
IGUANA is since years one of the most important German bands on the live section. Their outputs couldn't hold that standard in the past, but with their new EP they will get a huge resonance. Believe me! They changed their sound a bit and they created a huge cocktail with Grunge, Stoner and 70's Psychedelic Rock.
A big plus is the new singer Alex (Dollys Meat, Holze) with his warm and emotional voice. On the opener BROKEN HALLELUJA you think Chris Cornell is back with his old brothers from Soundgarden. BROKEN HALLELUJA are 7 minutes Psychedelic 70's Rock at its best. This song could stand on the Soundgarden record too!
LOVE MANY TRUST FEW is another good example of Grunge Rock mixed with Stoner Rock. The guitars are full of fuzz and the voice is awesome again. UNITED SINKING ARCH is my personal favourite. The instrumental EASE was good too, but another highlight on that record is SUPER TUESDAY with a mighty groove, awesome vocals and a killer bass solo.
With the new singer (who plays guitar as well), the band is close to the top and if the new material and the next CD is as good as this stuff - the record will blow us away! The biggest surprise in this month!
Iguana... awesome!
Music: 8
Sound: 8
Info: 5 Songs / 22 Min.
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Stadtstreicher Chemnitz über/about Iguana - Wheeler Dealer:
Da geht ein Ruck durch Limbach-Oberfrohna. Iguana haben eine neue Platte. Sie machen dort seit 2001 Musik, die den Staub aus den Rädern kratzt und zum nächsten Roadtrip in die Wüste animiert, mit großspurigem Fuzz und psychedelischen Zwischenstopps. Suhlt man sich einmal in den unsauberen Akkorden, will man gar nicht mehr aufhören. Der rotzige, semi-gutturale Gesang erinnert an das einschneidende und etwas schwer verständliche Aufbegehren eines Mike Patton der früheren Faith No More. Die Band scheut sich nicht, genügend Zeit zum reindenken zu lassen, zieht die Songs auch mal etwas in die Länge. Da steckt die Lust im Detail, Haarschüttelattitüden und Luftgitarren sind unabstreitbare Nebenwirkungen. Wheeler Dealer ist der passende Soundtrack für die lange Fahrt in einen hoffentlich heißen Sommer.
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StonerRock.com über/about Iguana - Wheeler Dealer:
It seems like 2006 is the year the Germans invade the underground rock scene. In the past month, new works by the likes of Colour Haze and Hainloose have passed through my CD player. I've got a split by Duster 69 and Rickshaw around here somewhere. And now there's Wheeler Dealer by Iguana. While nobody's going to confuse this four-piece's music with Colour Haze's, it does a fair enough job with your garden-variety fuzz rock. The band seems most comfortable with mid -tempo grooves that allow the riffs room to breathe. Unfortunately, it takes them a few songs to really find that zone. Wheeler Dealer really kicks in with the fourth track, "Lonestar." From there, the band fits its niche in the post -Kyuss world and writes some pretty good tunes ("Psycho" is another notable). Had the first half of Wheeler Dealer been as strong as the second half, we'd have another band to watch. With the tail end of the record, Iguana shows they've got the skills to make a name for themselves in the ever-crowded stoner rock genre.
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Monolith (Greece) über/about Iguana - Wheeler Dealer:
Imagine a saloon bar in the middle of the desert surrounded by iguanas. A small paradise in the middle of a sunny hot site, with hot waitresses serving cold beer to stoned cowboys! Such images can be inspired from Germans Iguana music. "Wheeler Dealer" includes all the elements of a good stoner rock CD. Sluggish mid tempo parts and uplifting stoner groovy riffs that takes you high! With a voice straight out of a New Orlean's street and a pretty minimalist rhythm section. I couldn't choose any track as my favorite one. Iguana managed to create seven great catchy stoner rock songs! Their points of reference must be great heavy stoner bands like Kyuss and Dozer. The CD's sound can be characterized almost clean although with guts! The guitars don't sound distorted enough and the voice could be at a higher volume. Quite bulky bass lines and dry drums complete the technical info. "Wheeler Dealer" CD's artwork seems simply drowned in shapes and colors. It reminds of a comics' style and gives a sense of gutty feeling. Taking all the above in consideration, there is no doubt that all stoner rock fans will enjoy the "Wheeler Dealer" CD!
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Generated-x über/about Iguana - Wheeler Dealer
Die Band Iguana ist sicher vielen von euch ein Begriff, haben sich die vier Chemnitzer Jungs doch in jüngster Vergangenheit zumindest durch häufige Livepräsenz im Vorprogramm namhafter Acts wie Gas Giant, Magnified Eye oder Calamus vor allem im Osten der Republik einen Namen gemacht. Ihr Debütalbum "Wheeler Dealer" wurde bereits 2004 aufgenommen. Bedingt durch die sehr lange Suche nach einem geeigneten Label erschien die Scheibe erst in diesem Jahr. Ich muss sagen, dass ich hin und hergerissen bin, was eine Beurteilung der darauf enthaltenen Songs angeht. Im Großen und Ganzen ist das hier genau die unverblümt, grundehrliche Version von Desert Rock, die vor allem Slo Burn vor langen Jahren schon das Herz jeden Wüstenrockers haben ein wenig höher schlagen lassen und, mich eingeschlossen, auch heute noch zu begeistern weiß. Andererseits fehlt es Iguana, bedingt durch die relativ schwache Produktion, an einem Faktor, der gerade diese Art von Musik erst so richtig zum Rollen bringt. Damit beziehe ich mich vor allem auf den extrem leise abgemischten Gesang, denn die stimmliche Leistung von Iguana's Frontmann Tom braucht sich keinesfalls zu verstecken! Der Restmix verleiht dem Ganzen zumindest eine sympathische Underground-Note. Trotzdessen befinden sich unter den sieben Titeln der Scheibe, mit dem straighten Opener und Titeltrack "Wheeler Dealer" und dem psychedelisch angehauchten "Lonestar", das stellenweise an The Great Escape erinnert, zwei echte Burner, die auf weit mehr hoffen lassen!
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Kozmik Artifactz über/about Iguana - Wheeler Dealer
Wheeler Dealer ist das erste Dokument des musikalischen Schaffens dieses jungen Vierers aus Deutschland. Die 7 Songs in 33 Minuten sind musikalisch als klassischer Stoner Rock mit etwas Psych zu bezeichnen. Irgendwie erinnnert einen das Ganze stark an DOZER, GUTBUCKET und gerade an RED AIM, ein ums andere Mal kommt einem 'Bupp, The Tasmanian Devil' in den Sinn. So wird amtlich heavy und fuzzy durch die Songs gerockt, wobei der Gesang immer leicht verzerrt und leise im Hintergrund bleibt.
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